Mitarbeitergesundheit

Gute Luft im Betrieb ist wichtig. Saubere Luft erst recht.

Kennen Sie das aus Restaurantbesuchen, wenn Ihnen der Fritteusengeruch in die Nase steigt? Das sind µm-kleine Fettpartikel in der Luft, die sie da riechen. Nach gut 10 Minuten blendet unser Riechorgan diese Geruchsempfindung aus. Nach 2 Stunden ist man wieder draussen. Aber die Klamotten duften noch lange nach Frittiertem.

So ähnlich muss man sich das in Werkhallen vorstellen, wenn beim Zerspanen mit KSS-Emulsion und Öl ebenso my-kleine, lungengängige Partikel entstehen. Nur: In dieser Umgebungsluft arbeitet man 8 Stunden und es sind industrielle Mineralöle und KSS-Emulsionen, die sich in Ölnebel und Ölrauch verwandeln. Dass diese Schadstoffe in der Umgebungsluft schweben, sollten wir niemandem zumuten. Zumal es sichere Luftfilterlösungen für dieses Problem gibt.

Gibt es einen direkten Zusammenhang von Produktqualität und Arbeitsplatzqualität?

Eindeutig: Ja. Wenn man weiß, dass die eigene Gesundheit am Arbeitsplatz bestmöglich geschützt wird, muss man sich darüber schon mal keine Gedanken mehr machen. Ein »Hygienefaktor« (Herzberg) ist erfüllt. Das schafft Zufriedenheit. Und das schafft mehr Raum für die »Motivatoren«. In der Praxis zeigt sich das durch sinkende Ausfallzeiten, höherer Produktivität und durchgängig hoher Qualität der Produkte

Know-how

Art, Größe, Anzahl der Partikel und das zu filternde Luftvolumen …

… diese Basisparameter sind meßbar und entscheidend für die Auswahl des passenden Luftfiltersystems. Und weil Arbeitsprozesse wie Zerspanen, Umformen oder Schleifen ganz eigenspezifische Belastung der Umgebungsluft mit sich bringen, fließen auch diese Parameter mit ein, wenn man eine dauerhaft effektive Abluftfiltrierung gewährleisten will.

Nachhaltigkeit

Was ist nachhaltig an Luftfiltrierung? Naja, zum Beispiel Rohstoffressourcen einsparen. Und Verantwortung zu übernehmen

Wenn beispielsweise 10 Werkzeugmaschinen auf unsere Luftfilterlösung wechseln, gewinnen sie das Öl zurück, das andernfalls zu einem großen Teil in die Werkshalle geblasen wäre: Tatsächlich sind das täglich in unserem Beispiel bis zu gut 125 Liter, die im Kreislauf bleiben. Rechnen Sie das mal für Ihre Fertigung hoch und multiplizieren Sie das Ergebnis mit dem aktuellen Preis für Ölschmier- und Ölkühlstoffe.
Zu diesem Effekt kommt ein weiterer, nämlich dass die Mitarbeitenden ausgesprochen glücklich sind, in nun spürbar sauberer Luft zu arbeiten. Und das ist ein Motivationsfaktor mit positiven Auswirkungen. Nachhaltig denken lohnt sich.